Newsletter vom 02.03.2025 "Wissenswertes über den Blutdruck"

02.03.2025 / Newsletter / Kommentare 0

Liebe Kundin,

lieber Kunde,

Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine der häufigsten Erkrankungen bei uns Menschen, mittlerweile ist 1/3 der Weltbevölkerung davon betroffen. 

In Österreich und Deutschland leiden mehr als die Hälfte der über 65-jährigen Menschen unter hohem Blutdruck. Männer sind häufiger davon betroffen als Frauen. Seit einigen Jahren fällt die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen auf, die bereits aufgrund von Überernährung an Bluthochdruck erkrankt sind. 

Erhöhter Blutdruck entwickelt sich oft schleichend, über einige Jahre hinweg, ohne dass Betroffene unter den typischen Beschwerden leiden. 

Es ist nicht außergewöhnlich, dass die Erkrankung nur zufällig im Rahmen anderer Untersuchungen festgestellt wird. 

Wissenswertes über den Blutdruck
Die Nieren sind die Organe, die den Blutdruck regeln. 

Der Blutdruck ist der Druck, der in den Arterien auf die Gefäßwände ausgeübt wird. Erhöhte Blutdruckwerte schädigen auf Dauer die Nieren, das Herz und das Gehirn.

Mit einem medizinischen Messgerät werden zwei Werte ermittelt:
Der obere, systolische Wert zeigt den Druck in den Arterien an, der in den Gefäßen herrscht, wenn das Herz sich zusammenzieht und das Blut auswirft.

Der untere, diastolische Wert gibt Auskunft darüber welcher Druck in den Gefäßen herrscht, wenn der Herzmuskel erschlafft und sich erneut mit Blut füllt. 

Beide Werte sind wichtig und können Aufschluss über den Gesundheitszustand und Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen geben.   

Die deutsche Herzstiftung gibt als Richtwert für einen normalen Blutdruck 120 – 129 mmHg systolisch und 80 – 84 mmHg diastolisch an. Ab einem Wert von 140 zu 90 mmHg spricht man von leichtem Bluthochdruck, der bereits gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Die früher vertretene Haltung, dass der Blutdruck im Alter höher sein darf, wird unter Medizinern mittlerweile kontrovers diskutiert.

Bluthochdruck kann verschiedene Ursachen haben
Wird ein erhöhter Bluthochdruck diagnostiziert, ohne dass sich dafür eine bestimmte Ursache finden lässt, sprechen Mediziner von einem essentiellen oder primären Bluthochdruck. 

Der sekundäre Bluthochdruck wird durch eine vorliegende Krankheit begünstigt, davon sind nur etwa 8 % aller Blutdruckpatienten betroffen. Als häufigste Auslöser werden Schilddrüsenüberfunktion, Nierenerkrankungen, hormonelle Störungen, Gefäßerkrankungen, Angststörungen, Panikattacken aber auch eine andauernde Schlafapnoe genannt. In diesem Fall muss zunächst die Erkrankung behandelt werden die als Auslöser für die Erhöhung des Blutdrucks gilt.

Auch verschiedene Medikamente können den Blutdruck erhöhen. Dazu zählen Antirheumatika, Kortison Präparate, Immunsuppressiva, einige Krebsmedikamente und sogar einige Erkältungsmittel. 

Ablagerungen in den Gefäßen als Ursache für Bluthochdruck
Wer sich für seine Gesundheit interessiert, setzt sich auch damit auseinander, was zu Bluthochdruck führen kann. Dabei lässt sich schnell erkennen, dass Ablagerungen in den Gefäßen auch durch einen ungesunden Lebensstil beeinflusst werden. Im Laufe der Jahre bilden sich immer mehr Ablagerungen (Plaques) in den Arterien, die sich dadurch erheblich verengen können. Als natürliche Folge davon steigt der Blutdruck in den Gefäßen an. 

Risikofaktoren lassen die Gefäße vorzeitig altern
Ablagerungen sind bis zu einem bestimmten Maß ein normaler Alterungsvorgang der Gefäße. Ungünstige Faktoren wie Rauchen oder Fett- und Zuckerstoffwechsel-störungen beschleunigen diesen Prozess jedoch enorm. 

Gewohnheiten überdenken – Hilfe zur Selbsthilfe
- Abbau von Übergewicht und hohem Bauchfettanteil
- mehr pflanzliche Lebensmittel verzehren
- Reduktion von Salzkonsum
- mehr Bewegung im Alltag integrieren
- Verzicht auf regelmäßigen und hohen Alkoholkonsum
- Verzicht auf Zigaretten- und Tabakkonsum
- Stressreduktion

Der „mehr Gesundheit für mich“ Tipp

Nutzen Sie die Kraft der Aroniabeeren und Omega-3-Fettsäuren gegen erhöhten Blutdruck. 

Aroniabeeren unterstützen durch den hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, sie sind wahre Nährstoff- und Vitalstoffbomben. Sie versorgen uns mit Vitaminen, Mineralien und den dunkelvioletten, entzündungshemmenden Pflanzenfarbstoffen (Anthocyane). Das natürlicherweise enthaltene OPC begünstigt die Fließfähigkeit des Blutes, eine optimale Unterstützung bei verengten Gefäßen damit unsere Organe weiterhin gut durchblutet und mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden können. Therapeuten empfehlen bei erhöhtem Blutdruck 30-50 ml Aroniasaft täglich.

Omega-3-Fettsäuren aus Leinöl (ALA) und die langkettigen, maritimen Fettsäuren EPA & DHA aus Algenöl bieten eine Reihe von Vorteilen zur Bekämpfung von Bluthochdruck. Sie enthalten entzündungshemmende Eigenschaften und spielen eine ausschlaggebende Rolle beim Erhalt eines normalen Blutdrucks. Darüber hinaus begünstigen sie die Erweiterung der Blutgefäße, wodurch sich der Blutdruck senkt. Ein weiterer Vorteil von Omega-3-Fettsäuren ist deren Wirkung auf die gesunde Funktion der Endothelzellen und den Erhalt der Elastizität der Blutgefäße. Eine tägliche Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren ist der Schlüssel für einen normalen Blutdruck. Wir empfehlen unsere Aronialand Omega-3-Öl Mischung mit der idealen Zusammensetzung der empfohlenen Fettsäuren.

Ein Hinweis auf den Bezug der Wirksamkeit von Leinöl mit DHA&EPA.

Eine besonders effektive und wirksame Anwendung für Leinöl mit DHA&EPA ist die Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Johanna Budwig

Um das gesundheitliche Potential die sensiblen Omega-3-Fettsäuren aus dem Leinöl und den langkettigen Omega-3-Fettsäuren DHA&EPA zu erhalten wird das Öl immer kalt verarbeitet und zügig mit Magerquark vermengt. 

Dabei spielen die schwefelhaltigen Aminosäuren im Quark eine wichtige Rolle, denn sie gehen mit dem Omega-3-Fettsäuren eine perfekte Verbindung ein und sorgen gemeinsam dafür, dass die essentiellen Omega-3-Fettsäuren optimal zellgängig und für unseren Körper bioverfügbar sind. Ergänzt wird mit Aroniabeerenpulver, es dient als Antioxidans zum Schutz der Omega-3-Fettsäuren.

Deftige Omega-3-haltige Quarkzubereitung 

Sie eignet sich besonders als Beilage zu Pellkartoffeln, zu Kartoffelpuffern oder als Aufstrich für deftige Sauerteigbrote.

Zutaten pro Person:

150 g Magerquark oder magerer Topfen
1 Knoblauchzehe fein gehackt
1 Stange Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnitten
Alternativ ¼ Zwiebel fein gewürfelt
Salz und Pfeffer nach Geschmack
2 Messerspitzen Aroniabeerenpulver
25 ml Aronialand Leinöl mit DHA&EPA

Zubereitung:
Magerquark, Aroniabeerenpulver und Aronialand Leinöl mit DHA&EPA mit einem Schneebesen oder Mixer cremig aufschlagen. Anschließend die gehackte Knoblauchzehe und die feinen Ringe der Frühlingszwiebel untermengen. Mit Salz und Pfeffer nach persönlichem Geschmack würzen.

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