News
Newsletter vom 25.8.2024 "Kurkuma, die Heilpflanze aus Asien"
Liebe Kundin, lieber Kunde, wie in unserem vergangenen Newsletter angekündigt, stellen wir Ihnen in den kommenden Wochen vor, die einen besonderen Einfluss auf unsere Gesundheit haben und sich in ihrer positiven Wirkung auf unseren Körper wunderbar mit der Aroniabeere kombinieren lassen. Kurkuma, die Heilpflanze aus Asien Ihre Heimat hat die gelbe Knolle in Indien und Südostasien, wo sie seit mehr als 5.000 Jahren kultiviert und für medizinische Zwecke genutzt wird.
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Newsletter vom 18.08.2024 "Diebe im Garten"
Liebe Kundin, lieber Kunde, gehören Sie zu den Aronia Liebhaberinnen und Liebhabern die einen oder mehrere Sträucher im Garten oder auf dem Balkon gepflanzt haben? Derzeit erreichen uns vermehrt Anfragen zum perfekten Erntezeitpunkt für die Aroniabeeren und wie im heimischen Hobbyanbau die Ernte vor den fliegenden Dieben gesichert werden kann. Grundsätzlich gilt, dass allein die dunkelblaue bis schwarzviolette Färbung der Beeren noch keine absolutere Garantie für
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Newsletter vom 11.08.2024 "Haferflocken und Aronia"
Liebe Leserin, lieber Leser, wussten Sie schon, dass es eine Vielzahl an Lebensmittel gibt, die in Kombination mit der Aroniabeere einen besonders positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben? In den nächsten Wochen möchten wir Ihnen gerne die Wirkung einiger dieser vorstellen und Sie ermuntern diese unscheinbaren, aber wertvollen Lebensmittel in Ihren Speiseplan einzubauen. Natürlich finden Sie dazu auch wöchentlich ein wohlschmeckendes Rezept und weitere Tipps für die Zubereitung.
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Newsletter vom 04.08.2024 "Der Mensch ist, was er isst!"
Liebe Kundin, lieber Kunde, sicher haben Sie schon einmal das Zitat des Philosophen und Anthropologen Ludwig Feuerbach (1804 – 1872) gehört: „Der Mensch ist, was er isst“. Als einer der ersten stellte er Zusammenhänge her, dass die geistige und körperliche Gesundheit eng mit der Ernährung zusammenhängt. Gerade in der heutigen Zeit bekommt diese Aussage eine besonders große Bedeutung, weil viele der gängigen Zivilisationskrankheiten tatsächlich auf unsere Ernährung zurückzuführen
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